![]() | Terminator - Die Erlösung
Verglichen wurden:
Kinofassung Director's Cut
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Verglichen wurde die editierte Kinofassung (PG-13) mit dem ungeschnittenen Director's Cut (Rated R), beide zu finden auf der US Blu-Ray von Warner Home Video.
| Lauflänge der Kinofassung: | 1:54:35 (1:46:39 ohne Abspann) |
| Lauflänge des Director's Cut: | 1:57:31 (1:49:29 ohne Abspann) |
16 Geschnittene Szenen = 2 Min. 50,5 Sec.
3 Alternative Einstellungen
Es ist nicht gerade so, als dass die Ankündigung eines vierten Teils des "Terminator"-Franchises - bzw. in der Folge einer komplett neuen Trilogie - bei Filmfans übermässige Begeisterungsstürme ausgelöst hätte. Der erste Terminator war anno 1984 ein Meilenstein im Sci-Fi-Actiongenre mit Anspruch, Teil 2 in den 90ern die storytechnisch konsequent weiterentwickelte Materialschlacht eben dieses Jahrzehnts und die Rolle des Terminators selbst spätestens von da an untrennbar mit Arnold Schwarzenegger verbunden. Das zweite Sequel dagegen hielt zwar actiontechnisch bemüht mit und nahm sich selbst auch nicht mehr ganz so ernst wie seine beiden Vorgänger, kämpfte aber schon arg gegen die eigene Innovationslosigkeit an, da man der Thematik offensichtlich nichts wirklich neues hinzuzufügen wusste.
Und dann sollte schliesslich Teil 4 kommen, und wollte sich von vorne herein gar nicht als eben solcher, sondern vielmehr als "Re-boot" der "Terminator"-Thematik verstanden wissen und zugleich den Beginn der bereits erwähnten Trilogie darstellen. Lange brodelte die Gerüchteküche: Schwarzenegger trotz Rückzugs aus dem Filmgeschäft & Gouverneursposten mit von der Partie ja oder nein und wenn ja in welchem Umfang, wer spielt John Connor, wird Sarah Connor dabei sein, wer wird Regie führen?
Mit der Festigung der Grundkonstellationen für den kommenden Film musste zwangsläufig auch die Skepsis langsam aber stetig wachsen. Auf der einen Seite hatte man einen Budgetrahmen von 200 Millionen US Dollar und noch einmal 100 Millionen für die Werbetrommel zur Verfügung und Christian Bale als Hauptdarsteller verpflichtet. Auf der anderen Seite Joseph McGinty Nichol alias McG, bis dato hauptsächlich mit den beiden "Drei Engel für Charlie"-Kinoadaptionen und ein paar Muskvideos für The Offspring, Cypress Hill oder Sublime bspw. bekannt geworden, als Regisseur. John D. Brancato & Michael Ferris, vormals auch für das Script von "Terminator 3" und u.a. einem Film wie "Catwoman" verantwortlich, als Drehbuchautoren. Den Kopf von Arnold Schwarzenegger für einen Cameoauftritt digital auf den Körper des jüngeren österreichischen Bodybuilders Roland Kickinger gesetzt. Ein drei Wochen vor Drehbeginn von mehreren zusätzlich an Bord geholten Autoren wie Anthony E. Zuiker & Jonathan Nolan bspw. noch so stark umgeschriebenes Script (welches nun den Fokus nicht mehr wie zuvor hauptsächlich auf Marcus Wright & Kyle Reese, sondern auf John Connor legte, um Bale mehr Screentime einzuräumen), dass der Autor des Buchs zum Film Alan Dean Foster seinen bereits fertigestellten und beim Publisher abgegebenen Entwurf noch einmal überarbeiten respektive entsprechend angleichen musste.
Dafür dass Style over substance geradezu wie ein vermeintliches Damoklesschwert über dem Projekt zu schweben schien, ist das Ergebnis tatsächlich erstaunlich solide geraten. Der durchschnittlich-anspruchslose Kinogänger (sprich: Der deutliche Mehranteil der Zuschauerschaft) bekam erwartungsgemäss das auf Hochglanz polierte, laute & effektgeladene Leinwandspektakel, leicht verständ- bzw. verdaulich, den Eintrittspreis in jedem Falle optisch und akustisch vermeintlich rechtfertigend.
Dass all dies letztlich dennoch gefangen ist zwischen Schema F und recht unauffälligen Darstellerleistungen, einer ein wenig zu durch- & überschaubaren Story (welche die zweifelsohne auch schon in den Vorgängerstreifen vorhanden Logiklücken & Handlungslöcher noch einmal unangenehm potentiert) und einem Pottpuree aus so ziemlichen von jedem grossen Sci-Fi-Streifen der letzten Jahre "entliehenen" Ideen, während ureigene solche Mangelware sind, fiel der potentiellen Zielgruppe vermutlich verhältnismässig selten auf.

Deutlich besser schlägt sich da schon Sam Worthington in der Rolle des Marcus, der seinem Charakter noch am ehesten (letztlich auch rollenbedingt) eine etwas facettenreichere Form zu geben weiss, wenngleich dieser auch und gerade im Finale drehbuchbedingt eben die Harmlosigkeit der Terminatoren und insbesondere die von SkyNet schmerzhaft zum Höhepunkt gereifen lässt, die sich den kompletten Film über bis dahin schon nach und nach immer stärker herauskristalisiert hatte. "Terminator Salvation" fehlt nicht nur das Herz - ihm fehlen vor allen Dingen die Zähne. Dennoch (oder gerade deswegen?) legte man offensichtlich viel Wert auf eine sehr düstere Atmosphäre - und genau solche Gegensätze wirken immer wieder sperrig.
Die Terminatoren sind zahlreich, lassen die zweckdienliche, schnelle Härte & Konsequenz im Vergleich zu den anderen Filmen aber nahezu komplett vermissen. Wo einstmals reine Notwendigkeit & die Programmierung zur nachhaltigen Auslöschung das Handeln bestimmten, werden nun Ringerqualitäten an den Tag gelegt. Die einleitende Actionsequenz, in der man sich mitten im Geschehen und bei einem - aus dessen Innerem gefilmten - Hubschrauberabsturz beinahe direkt auf dem Rücksitz wähnt, gibt eine beeindruckend innovative Marschrichtung vor, welche mit einer im Mittelteil des Films stattfindenen, ebenfalls zentralen Actionszene beinahe wieder ad absurdum geführt wird, da diese freilich ebenfalls recht beeindruckend eingefangen wurde, sich in ihrer inhaltlichen Darstellung sowie generellen Machart allerdings derart auffällig bei den "Transformers" bedient, dass man sich zurecht fragt, ob dies wohl zu einer Anklage wegen Urheberrechtsverletzungen seitens Michael Bay geführt haben könnte.
SkyNet wird dem Zuschauer nach wie vor als die ultimative Menschheitsbedrohung präsentiert, und im Finale spaziert der Widerstand in der Höhle des Löwen ein und aus, kann Gefangene befreien und Sprengsätze legen, was man dann mit der mehr oder minder geschickten "Storyerweiterung" aufwiegt, dass der Supercomputer nicht einem einzelnen Standort, sondern vielmehr einem weltweiten Netzwerk zugeordnet werden muss.
Mehr noch: Dem einstmals so bedrohlich-unnahbaren, gesichts- & gestaltlosen Supercomputer auf unaufhörlichem Menschheitszerstörungskurs gibt man hier gar das Antlitz der hübschen Helena Bonham Carter (leider verschenkt) und attestiert ihm laut Skript nicht einmal mehr die Fähigkeit, seine eigenen Infiltrationseinheiten bei Laune zu halten.
Nun gesteht man dem Action- wie auch dem Sci-Fi-Genre natürlich ein paar Ungereimtheiten & Vereinfachungen zu, ab einer gewissen Anhäufung muss es den Gesamteindruck dennoch zwangsläufig trüben. Im direkten Vergleich mit einem gut ausgearbeiteten Script wie dem von "Terminator 2" wirkt die Geschichte von "Terminator Salvation", die für einen halbwegs erfahrenen Kinozuschauer nun so rein gar keine Überraschungen mehr bereitzuhalten wusste, geradezu langweilig & schlicht. Letzten Endes landet man also doch wieder bei Style over substance, einem Trend, der mittlerweile scheinbar nicht mehr aufzuhalten ist: Das Geschehen ist imposant in Szene gesetzt, die Actionszenen bildgewaltig, der Sound druckvoll, es ist im Prinzip alles da - und der entstandene Einheitsbrei schmeckt dennoch fad, weil die Mischung der Zutaten entweder zu beliebig geraten oder in falschen Verhältnissen zusammengeführt wurde und die entscheidende Würze, das ausgefeilte, stimmige Drehbuch, immer öfter sträflich vernachlässigt wird.
Was bei einem derartigen Budget (welches der Streifen weltweit betrachtet zwar wieder eingespielt hat, dabei aber durchaus hinter den Erwartungen einiger beteiligter Geldgeber deutlich zurückblieb, weshalb ein fünfter & sechster Teil längst noch nicht gesichert sind) schon paradox wirkt, weil man sich unweigerlich fragt, ob für dieses Kernstück eines jeden Films nicht doch etwas mehr finanzielle Mittel respektive Zeit für die Ausarbeitung zur Verfügung stehen sollten.
Wem die nun folgenden beschriebenen Ereignisse auf irgendeine Weise überaus bekannt vorkommen sollten, ohne den Kontext dem entsprechenden Präzendenzfall wirklich zuordnen zu können, der denkt höchstwahrscheinlich unbewusst an Stirb Langsam 4.0 - dort hat sich die Entstehungsgeschichte der Freigaben & Zensuren nahezu genauso zugetragen (mit ein bis zwei kleinen, wenn auch feinen Unterschieden bei gewissen Details).
Grundsätzlich steht ein Film bzw. die Geldgeber umso mehr unter dem Druck, eine möglichst breite Publikumsmasse anzusprechen, desto teurer das ganze Drehvergnügen war. Insbesondere dann, wenn man einen im Prinzip äusserst zukräftigen Titel führt. Im Vorfeld von "Terminator Salvation" gab es bereits über ein Jahr vor dem Kinostart erste Diskussionen darüber, ob der Streifen, ganz in der Tradition seiner drei Vörgänger, ein R-Rating oder das wesentlich lukrativere PG-13 erhalten sollte/würde. Der erste Kommentar seitens des Regisseurs dahingehend lautete (Zitat): "Sie gaben mir den Segen den Film zu machen...und wenn es ein R-Rated Film wird, dann ist das eben so."

Schliesslich wurde das von Distributor Warner angestrebte Rating offiziell, und das merkwürdig handzahme, "abschliessende" Statement von McG dazu lautete wie folgt (Zitat): "Wir drehten einen R Film, und am Ende des Tages erkannten wir, dass uns die Kürzung einer Einstellung vom Marcus-Charakter, in welcher er einen Schraubendreher durch die Schulter einer dieser Goons sticht, ein PG-13 garantieren würde. Wir dachten 'Nun, es wäre doch lächerlich, es den Kindern (Originalzitat!) deswegen schwer zu machen, diesen Film zu sehen.' Wir wurden inspiriert von 'The Dark Knight', der ein PG-13 bekam und dabei ein Film ohne jeden Kompromiss war. Also nahmen wir das Rating das wir hatten und machten weiter. Wir mussten nie auf ein bestimmtes Rating hin konzipiert drehen."
Letzteres zumindest stimmt, soweit ersichtlich wurde tatsächlich kein zusätzliches/alternatives Material für den Erhalt der PG-13 Freigabe gedreht. Allerdings war es mit der Entfernung der besagten "Schraubendreher-Szene" sowie der Oben-ohne-Szene von Bloodgood - welche im Übrigen ebenfalls wieder in den DC integriert wurde und NICHT nur in den Extras zu bewundern ist, wie es McG einstmals angekündigt hatte - für die Zusicherung des PG-13 längst nicht getan, wie der folgende Schnittbericht aufzeigen wird. Tatsächlich lassen sich roundabout ein Dutzend reine Zensurschnitte ausmachen, bei denen unter anderem eben auch blutige Einschüsse entfernt oder generell recht intensive Gewaltdarstellungen in guter, alter "MPAA-Manier" durch die Trimmung einiger Einzeleinstellungen etwas abgemildert wurden. Davon ab wurden auch ein paar kleinere Handlungsszenen wieder in den Film integriert, die dem einen oder anderen Sachverhalt (Beziehungen zwischen Ashdown & Connor, Blair & Marcus sowie Connor zu seiner Mutter bspw.) jeweils ein wenig mehr Tiefe verleihen (sollen).
Alles in allem muss man konstatieren, dass die Ursprungsfassung von "Terminator Salvation" gegenüber der Kinofassung keinen markant höheren Härtegrad geschweige denn handlungstechnischen Mehrwert aufweist. Davon ab ist die "Nacktszene", sofern man diese überhaupt schon so bezeichnen kann, als Grund für eine vermeintlich höhere Freigabe ein schlechter Scherz, man sieht im Prinzip fast gar nichts. Bleibt also die berechtigte Frage, ob man diese Situation nicht auch mit einem kleinen Blurr-Effekt oder dem Entfernen der "anstössigsten" Frames hätte bereinigen können, anstatt gleich alleine an dieser Stelle eine knappe Minute Filmmaterial wegzuschneiden.
Letztlich machte die editierte Fassung schon nicht wirklich den Eindruck, als wäre sie vor den zensurellen Eingriffen deutlich gewalttätiger gewesen, mit der Sichtung der Wunschfassung des Regisseurs bestätigt sich diese Vermutung dann auch entsprechend. Die Erweiterungen in den jeweiligen Bereichen sind nett, ein in irgendeiner Weise anderer Film wird dieser dadurch freilich nicht. So gilt abschliessend wie so oft: Wem schon die Kinofassung gut gefallen hat, der wird vom Director's Cut noch begeisterter sein. Wenn einem dagegen die KF schon nicht so recht zugesagt hat, wird auch der DC kaum etwas daran ändern.
Letzterer wird - soweit bekannt - weltweit ausschliesslich auf Blu-Ray Disc veröffentlicht, DVD-Versionen werden lediglich die Kinofassung enthalten. In Deutschland sind sowohl Kinofassung als auch Director's Cut FSK 16-geprüft (weshalb die dt. Blu-Ray auch die entsprechende Freigabe für beide Fassungen trägt), in Grossbritannien bspw. sind BEIDE Fassungen ab 12 Jahren freigegeben - jene Freigabe, welche hierzulande seinerzeit schon für die Kinofassung von der FSK verweigert wurde (ähnlich wie es bei der Kinofassung von Stirb Langsam 4.0 bspw. auch der Fall gewesen ist).
Die Laufzeitenangaben der beschriebenen Szenen beziehen sich auf die Kinofassung.
Der restliche Lauflängenunterschied resultiert aus der Auf- oder Abrundung einzelner beschriebener Szenen auf ganze bzw. halbe Sekunden.
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7:55
Connor schaut sich etwas länger um, als plötzlich eine Maschine hinter den Widerstandskämpfern aus dem Wasser auftaucht. Die Soldaten eröffnen allerdings geistesgegenwärtig sofort das Feuer, die Maschine wird im Kugelhagel zerstört und sinkt zurück ins Wasser. Connor dreht sich wieder um.
Der letzte Funkspruch "It's almost like they're waiting for us." wurde in der Kinofassung über die Folgeeinstellung gelegt, in der Connor weiter auf die Tür zuläuft.
12,5 Sec.
16:06
General Ashdown ergänzt noch "Let's get one thing straight.", dann geht er um den Stuhl, auf dem Connor sitzt, herum, zieht eine Waffe und meint "I don't believe in prophecy." Er lädt seine Waffe durch, kommt wieder vor, setzt die Mündung der Waffe direkt auf Connors Kopf und erklärt "Not only one can rewrite the future in a heartbeat. Are we on the same page?". John dreht seinen Kopf langsam in Richtung des Generals, die Mündung der Waffe zeigt jetzt direkt auf seine Stirn. Er antwortet seelenruhig "Yeah...we're on the same page."
Ashdown hebt seine Waffe, sichert sie und meint zweimal recht zufrieden "Good!". Dann geht er zurück zum Tisch, an dem die übrigen Männer sitzen und beginnt den folgenden Dialog, welcher dann auch wieder in der Kinofassung zu hören ist ("...what the hell are you doing here?") zuvor schon mit "So soldier...".
32 Sec.
50:08
Marcus geht zu einem Wagen und öffnet die Fahrertür. Derweil steht Blair an einem grossen Reifen, in dem sich Wasser gesammelt hat, und zieht ihr Oberteil sowie ihren BH aus. Man sieht sie kurz oben herum nackt an dem Reifen stehen, dann benetzt sie ihre Brüste ein wenig mit Wasser und hält diese daraufhin mit ihren Händen bedeckt.
Blair dreht sich um und sieht Marcus an, welcher sich einen Moment später ebenfalls nach ihr umdreht. Beide sehen sich eine Weile gedankenvoll an, dann wendet sich Blair wieder ihren Anziehsachen zu, Marcus schliesst die Tür des Wagens.
Wie eingangs schon erwähnt gibt es hier herzlich wenig "R-Material" zu sehen; diese Szene dokumentiert aber zumindest die aufkeimende Zuneigung zwischen Blair & Marcus und macht die Folgeereignisse zumindest ein wenig plausibler.
53 Sec.
51:03
Marcus rammt dem Goon den bereits ansatzweise in die Schulter gestochenen Schraubendreher komplett in die Schulter, dann lässt er wieder von ihm ab. Das Opfer schreit entsprechend vor Schmerzen.
2 Sec.
51:08
Der Goon zieht sich den Schraubendreher unter Schmerzen wieder aus der Schulter.
0,5 Sec.
51:12
Nachdem er das Geräusch des Durchladens gehört hat, reisst Marcus den benommenen Goon herum und nutzt ihn als Schutzschild, während der Angreifer mit der Shotgun auf ihn feuert. Das Opfer bekommt die Kugeln ab, blutige Einschusslöcher platzen an dessen Rücken auf.
Die Kinofassung setzt in dem Moment wieder ein, als Marcus den Getroffenen zu Boden wirft.
2 Sec.
51:16
Der Schlag ins Gesicht des Goons mit dessen Gewehrkolben seitens Marcus wird noch aus einer anderen Einstellung und hier dann vollständig inklusive deutlich vernehmbaren Treffergeräusch gezeigt. Zudem bekommt das Opfer einen weiteren Faustschlag ins Gesicht.
0,5 Sec.
51:34
Alternative Einstellung
Hier wird leicht unterschiedliches Bildmaterial verwendet: In der Kinofassung sieht man Blair schiessen, im Director's Cut geschieht dies im Off, stattdessen sieht man hier den direkten Beintreffer beim verbleibenden Goon. In der Folge ist die Einstellung des sein Bein haltenden Opfers in den jeweiligen Fassungen zudem unterschiedlich angeordnet, so dass sich eine unterschiedliche Szenenfolge ergibt.
Der Szenenablauf der Kinofassung ist etwas länger.
1,5 Sec.
| Kinofassung: | Director's Cut: |
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52:06
Die beiden Einstellungen des vor dem Feuer sitzenden Marcus bzw. der noch etwas Holz ins Feuer werfenden und sich dann zu Marcus setzenden Blair sind im Director's Cut gegenüber der Kinofassung zunächst genau anders herum angeordnet.
Davon ab beginnt die Einstellung von Marcus zum einen im DC schon etwas früher (1 Sec.), zum anderen läuft hier auch die Einstellung von Blair & Marcus vor dem Feuer länger (6,5 Sec.), sie sieht ihn noch an und fragt "Thinking about your past?", dann schaut sie wieder ins Feuer.
7,5 Sec.
52:14
(Teilw.) Alternative Einstellung
In der Kinofassung beginnt diese Einstellung damit, dass Blair Marcus bereits ansieht, während der noch ins Feuer starrt. Kurz darauf dreht er sich zu ihr um - und dort endet diese Einzelszene bereits (2 Sec.).
Im Director's Cut dreht sich Blair zunächst zu Marcus um, während der sie in diesem Moment bereits ansieht. Dann schaut er zurück ins Feuer. Zudem geht diese Szene noch weiter: Blair meint in einer zusätzlichen Einstellung noch "Do you know what i have learned, Marcus? That you can focus on what is lost...or you can fight...for what is left." Umschnitt auf den nachdenklich dreinschauenden Marcus (27 Sec.).
Der Szenenablauf des DC läuft dabei logischerweise entsprechend länger als der der KF.
25 Sec.
56:57
Der Flüchtling wird in einer Rückeinstellung von etlichen Kugeln aus der Waffe des Terminators in den Rücken getroffen, zudem beginnt die Fronteinstellung bereits etwas früher, blutige Durchschüsse sind zu sehen.
Die Kinofassung setzt erst wieder ein, als der Tote bereits wieder an der Absperrung herunterrutscht (ist als Schnitt in der Kinofassung generell ziemlich ersichtlich gewesen).
2 Sec.
1:16:52
Die Ansprache von Connor über Funk ist im Director's Cut erweitert, er erzählt den Widerstandskämpfern noch von seiner Mutter. Zusätzlich gibt es einen weiteren Umschnitt zu den der Ansprache lauschenden Widerstandskämpfern.
Connor: "I once knew a woman, who told the people to fear the future. That the end was coming. That all would be lost. Nobody wanted to hear her truth. Society locked her away. That woman was Sarah Connor...my mother. Now we know that what she predicted has all come to pass."
23 Sec.
1:17:06
Alternative Einstellung
Beide Fassungen zeigen unterschiedliche Einzeleinstellungen von den der Asprache lauschenden Widerstandskämpfern (die Einstellung der Kinofassung ist z.T. zuvor bereits im DC bei der erweiterten Szene 1:16:52 verwendet worden).
Kein Zeitunterschied
| Kinofassung: | Director's Cut: |
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1:36:46
Der T-800 rammt Marcus den Betonblock ein zweites Mal wuchtig vor den Oberkörper, so dass der abermals an die Säule hinter sich zurückgeschleudert wird und zusammensackt.
2 Sec.
1:36:51
Der T-800 rammt Marcus den Betonblock noch zwei weitere Male an den Oberkörper, beim zweiten Mal zerbricht dieser unter der Wucht des Aufpralls.
3,5 Sec.
1:39:51
Connor schlägt Marcus ein weiteres Mal kräftig mit der Faust auf den Brustkorb bzw. das Herz, dann sackt er zunächst erschöpft zu Boden.
2 Sec.
1:40:09
Connor gibt Marcus mit den beiden Stromkabeln einen weiteren Stromstoss an dessen Herzen, um ihn wiederzubeleben.
3 Sec.
1:54:12
Im Abspann des Director's Cut wird zum Schluss das Team, welches für dessen Zusammenstellung verantwortlich war, zusätzlich mit ein paar wenigen Credits aufgelistet (in die Schnittanzahl bzw. -lauflänge nicht mit einberechnet).
7 Sec.
Backcover der US R-Rated Director's Cut Blu-Ray:
Cover der UK BBFC 12 Director's Cut Blu-Ray:
Cover der deutschen FSK 16 Director's Cut Blu-Ray:
| Amazon.de DVDs | ||||||||||||
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Danke für den SB!
Terminataor is für mich aber eh nicht mehr das was er mal war von daher...

Schnitt eins war bereits eine Szene im ersten Teaser... Hatte die schon vermisst gehabt..

von der nahezu unbekannten Bryce Dallas Howard
Na ja, so unbekannt nun auch nicht. War auch schon bei Spidey dabei und hat ein paar Filme mit Kunstanspruch gedreht.

Auch wenn ihn viele doof fanden: Mir gefiel dieser Terminator-Film im Kino!
Die Bezeichnung DC hat diese Version sicher aber auch nur bekommen, um den Umsatz der BR-Auflage anzukurbeln?! Sonst kann ich nicht verstehen, warum diese Fassung nicht im Kino zu sehen war...

Toller Schnittbericht. Film war ganz okay. Es ist bloß echt sch.... schade das der Directors Cut nur auf der BluRay erhältlich ist. Die DVD-Fangemeinde hätte sich auch über einen Directors Cut gefreut.
Und da jedes mal wenn einer was gegen die ach so tolle BluRay sagt, hier ein Ansturm von den Befürwortern losgeht: Es ist mir egal wer von euch BluRay hat oder mag. Ich bewerte nur die Tatsache, dass es wiedermal eine Bevormundung darstellt. Kauf dir die BluRay als D.C. oder gib dich mit der Kinofassung zufrieden. Das ist echt scheiße.

rhetorisch sehr gut verfasste einleitung. Style over substance... traurig aber wahr. zum film selber, man hätte mehr daraus machen können, so ist er weder fisch noch fleisch. >> Das Geschehen ist imposant in Szene gesetzt, die Actionszenen bildgewaltig, der Sound druckvoll, es ist im Prinzip alles da - und der entstandene Einheitsbrei schmeckt dennoch fad << das trifft es einfach auf den punkt.... eine hollywoodseuche die keinen halt mehr kennt. siehe auch 2012 etc.
hast du klasse gemacht, Jason.

Ich fand den Film ehrlich gesagt sehr gut! War positiv überrascht.
Schön düstere Atmosphäre und ohne Blödeleien wie im Dritten Film. Kann natürlich nicht mit den Vorgängern von James Cameron mithalten. Aber das war ja sowieso klar.

21.11.2009 - 00:36 Uhr schrieb 10Vorne
von der nahezu unbekannten Bryce Dallas Howard
Na ja, so unbekannt nun auch nicht. War auch schon bei Spidey dabei und hat ein paar Filme mit Kunstanspruch gedreht.
Zu Punkt 1: ja, die ist wirklich nicht unbekannt, spätestens nach Spider-Man 3. Zu Punkt 2: sorry, aber wenn du Filme mit Kunstanspruch die beiden Shymalabumbum Filme meinst, in denen sie mitgespielt hat, dann muss ich kurz lachen: haha.

21.11.2009 - 00:36 Uhr schrieb 10Vorne
von der nahezu unbekannten Bryce Dallas Howard
Bei Spiderman 3 war sie wohl diejenige, die sich die Kinobesucher am ehesten weggewünscht hatten (und dennoch nicht so sehr, als dass sie 'Jar Jar Bings-mässig' nachhaltig im Gedächtnis geblieben wäre), und der Rest wird dem Gros der Kinogängerschaft wohl für alle Ewigkeiten 'verborgen' bleiben ;-).
Also sagen wir einfach mal 'nahezu unbekannt'.

Geldmacherei! Was soll dieser Directors Quatsch so langsam. Das sind doch jetzt ehrlich keine wichtigen Szenen???

Naja, wo fangen 'wichtige Szenen' an (oder hören sie auf, wie auch immer). Und wie viele müssen davon in einer erweiterten Fassung vorhanden sein, damit es keine 'Geldmacherei' mehr ist.
Und was ist mit DCs, die sogar kürzer sind als die Kinofassung. ;-)

Super SB zu einem schlechten Film, da kann der (unnötige) DC auch nichts mehr retten. Für mich gibts von Terminator genau 3 Teile und alles was danach kommt und noch kommen wird, ist abgehakt.

Der Geldmacherei spruch ist überflüssig selbst wenns stimmt!!! kann Ich ihn nicht mehr hören!
ansonsten echt sch... das der DC nur als Blu erscheint wenns wirklich so bleibt was abzuwarten ist erstmal Blu Ray Käufer locken und am ende doch nochmal DVD besitzer schröpfen
mit ner neuen Bzw, doch dem DC
zu Jason: wenn die DCs kürzer sind als die Kinofassung greift man zu längeren Kinofassung es sei den es wurde dort gewalt zensiert oder wirklich wichtiges im DC geändert ( so würde ichs machen )

Toller SB, Film ohne daseinsberechtigung.
Aber du kannst nicht sagen das T4 kein Herz hätte. Er hat ja genau eines zuviel ;-)

Sehr schöne Einleitung.
Teil 3 hat mMn noch die Kurve gekriegt, durch die Teil 4 direkt durchgerasselt ist. Keine sympatische Hauptfigur, keine interessante (wenn auch unnötige) Storyline, keine handgemachte Action.
Wie so viele habe ich mir schon beim ersten Anschauen von Teil 1 gewünscht, mehr Endzeit-Sequenzen zu sehen. Da darf es dann auch gerne düster und humorlos zugehen, aber hier dann einen Mix aus Gears of war, Transformers und Krieg der Welten (2004) präsentiert zu bekommen, hat einfach nicht gepasst. Nichts gegen opulente, übertriebene Action-Szenen, aber wenn die Menschheit kurz vor der Auslöschung steht, sollte sie auch dementsprechend verzweifelt und erschöpft sein...

Was ist nur aus der einst genialen Reihe geworden? Lieblos zusammen geklauter Kindergeburtstag, der Skynet wirklich zahnlos erscheinen lässt.
Eine Frage an McG; wie kann man nur so frech, soviele fremde Ideen kopieren?
Aber genug gemeckert, die Einleitung (& der SB) sind mal wieder erste Sahne!

Sehr guter Schnittbericht und sehr schöne, informative sachliche Einleitung.
Für mich ist der Film DIE ENTTÄUSCHUNG des Jahres.
Warum?! Wenn es tatsächlich jemanden gibt, der sich dafür interessiert ;D Hier habe ich meine Meinung detailiert aufgeführt http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=1578#168283
Aber...daß das da oben ein R-Rating sein soll, ist ein sauschlechter Witz.
Man wusste ja schon aus der Berichterstattung von SB.com, daß es 2 Erweiterungen mit nem Schraubenzieher und ner Oben-ohne-Szene geben wird, die u.a zu besagtem R-Rating geführt hätte...aber es war abzusehen, daß dies eher lachhafte Gründe haben wird.
Vor allem Oben-ohne-Szene!!!
[Ich weiß ja nicht, wie's euch geht, aber auch im etwas fortgeschrittenerem Alter denke ich bei dem Begriff Oben-ohne-Szene an etwas anderes, als das, was man da oben zu sehen bekommt. Heißt das, daß ich gerne nen paar Hupen gesehen hätte?! Im echten Leben schon, aber bezüglich des Films?! Nein. In nem Terminator Film ist das sowieso unangebracht/ unnotwendig.
Aber es zeigt mir mal wieder umso mehr, daß die Amis heuchlerisch und prüde ein verkorkstes Wertesystem propagieren, welches mal null Bezug auf deren Realität hat (Rennt mal beispielsweise am Spring Break durch die einschlägigen Orte in den Staaten...)]
Also Dark Knight und Die Hard 4.0 (bezüglich dessen Kinofassung) waren ne ganze Ecke härter. Der oben angesprochene Film ist nur ein etwas düsterer Transformers...nette Kinderunterhaltung und/oder eher was für den nostalgiefremden, effektegeilen Mainstreamkonsumenten.
Ich werfe dem Film schlichtweg die Mißachtung des Kultstatus rund um die Terminator-Filme vor und die allseits herrschende fehlende Liebe zum Detail. Anspielungen (und nichts weiter bietet der Film) sind nicht zwangsläufig genug, um den vorrangegangenen Filmen gerecht zu werden. Er baut in keinster Weise auf den alten Filmen auf. Selbst der dritte Teil hat das um einiges besser gemacht.
Naja...wer ihn mochte, der soll seinen Spaß dran haben. Aber ganz ehrlich, wer sich den 1,2 von mir aus noch den dritten Teil ansieht und ernsthaft behauptet, das Salvation nen guter Film war...naja...lassen wir es dabei: Jeder wie er es mag.
Gruß,
Dutch

erinnert an transformers... aber wenigstens ist es kein transformers 2.

Den dritten konnte man sich noch wirklich gut anschauen, von Teil 4 war ich auch schwer enttäuscht. Allein dieser nervige gelackte Stil..die erste lange Verfolgungsjagd sah fast schon schwarz/weiß aus... Und die Story erst... Auch meinerseits eine höchste Enttäuschung!

21.11.2009 - 03:22 Uhr schrieb megakay
Also Teil 3 war doch um welten schlechter als der hier!
Sehe ich auch so.
Ähnlich wie bei Robocop 3.
Leider gab es davon ja keinen 4ten.....

der dritte ha laune gemacht , der vierte war nurnoch trash, langweiliger 0815-trash.

Hervorragendes Intro und SB, meinen Respekt Jason!
Alles wurde auf den Punkt gebracht!
Hoffentlich nimmt sich... die potentielle Zielgruppe des Films... auch mal wirklich die Zeit und ließt sich selbigen genau durch. Da steckt viel Wahrheit darin! Aber ich befürchte, die Aufmerksamkeitsspanne hält nicht so lange an! Genau wie der Film.
T: Salvation, ist der Terminator Film, für die TRANSFOMERS-KIDDIES-GENERATION!
Mc G als Regisseur, dass wäre das gleiche Unheil, wie wenn man für Charlies Angels 3, Alexandre Aja verplichten würde!
Und mal ehrlich, die ominöse Nacktszene wird nicht mal Teenies, die Schamesröte ins Gesicht treiben! Alles nur ein gigantischer PR-Gag, so wie der ganze Film!
Schade.

Und wieder mal wird eine weitere Ikone meiner Jugendzeit zu Grabe getragen. Man könnte das Gefühl bekommen, dass die modernen Produzenten und Regisseure die Kultfilme der 80er hassen und diese vorsätzlich von hinten erdolchen. Denn, dass man auch im 21. Jahrhundert noch ein ordentliches Sequel drehen kann, hat Stallone ja mit John Rambo bewiesen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch dass J.J. Abrams Evil Dead mit einem 4. Teil vergewaltigt.

Toller SB.
Der Film war für mich DER Überraschungshit des Sommers. Ich hatte mich auf eine 08/15 Fortsetzung a la STAR TREK (2009) eingestellt, doch die Bildgewalt, die Kameraführung und Einstellung, die Atmosphäre waren schlichtwer genial.
Da kann ich über einige Story Ungereimtheiten hinwegsehen.
Toller Film. Freue mich auf die Bluray.

Das war doch von Anfang an eine einzige Verarsche!
Zuerst tönt McG, wenn es ein R-Rating werden würde, dann hätte das Studio nichts dagegen. Dann heißt es plötzlich: nee, wir drehen den Film doch auf ein PG-13-Rating hinaus. Allerdings muss dafür nicht viel entfernt werden, lediglich eine Gewaltszene mit Schraubenzieher und eine Nacktszene mit Moon Bloodgood.
Sieht man nun das Ergebnis, kann man darüber nur wütend sein. Abgesehen davon, dass ich mich tierisch auf die Nacktszene von Moon Bloodgood gefreut habe und nun DAS hier serviert bekomme, sind die Schnitte ein schlechter Witz! Ich habe schon damals gesagt, ein TERMINATOR-Film kann nur mit einem R-Rating realistisch umgesetzt werden - dass ich Recht hatte, wird jeder Fan bestätigen, der SALVATION gesehen hat.
Das Allerschlimmste aber ist, dass der Film nicht nur deshalb nicht funktioniert, weil er offensichtlich gewalttechnisch für Kiddies konzipiert wurde. Der Hauptgrund ist, dass der Film einfach nicht spannend und mitreißend ist und alles mit Füßen tritt, was die ersten zwei (mit Abstrichen: drei) Filme aufgebaut haben.
Ich fand selbst RISE OF THE MACHINE als Actionfilm noch absolut gelungen, aufregend und unterhaltsam. Aber SALVATION war einfach ein richtig schlechter Film!
Bleibt nur zu hoffen, dass die Idee mit weiteren Fortsetzungen verworfen wird!

Für mich ist Salvation der wahre dritte Terminator Film. Hat mir widererwartend sehr gut gefallen. Vergessen wir einfach Rise of the machines.
Und...tolles Intro und SB.

Ich hab den Film zwar noch nicht gesehen, aber ich verstehe diese Bezeichnungen irgendwie nie. Dachte eigentlich ein Directors Cut wäre die Version die der Reg gerne hätte, welche aber durch Produzenten bzw Studio verweigert wird.
Beispiel Donnie Darko oder Dare Devil sind im DC ganz andere Filme, das hier ist doch einfach nur cut im vergleich mit uncut für ein anderes rating. Directors Cut ist doch eher das, was fürs Kino zu lang oder zu langatmig war, zu wenig action hatte, weil sie im Kino meistens mehr Tempo haben wollen... naja was solls, den Directors Cut hol ich mir trotzdem.

Cooler Bericht zu einem guten Film...kein Klassiker-Potential, aber immer noch gut genug um in der Terminator Reihe seinen Platz zu erhalten. Und Bale spielt gut den Soldaten ^^

Es gibt so viele andere gute Regisseure, warum... warum hat man nur diesen womöglich unter Drogeneinfluss stehenden, No-Brain-Film-Regisseur McG verpflichtet? Ein J.J. Abrams, Neil Marshall, Antoine Fuqua oder Martin Campbell, der sogar schon für 2 sehr gute James Bond Reboots verantwortlich ist, hätten bestimmt mit ihren innovativen Ideen einen etwas geistig Anspruchsvolleren Film gedreht. Terminator 2 ist eine oder wahrscheinlich DIE beste Fortsetzung aller Zeiten, wohingegen Terminator Salvation eine der schlechtesten Fortsetzungen ist die jemals im Kino zu sehen war. Der Anfang mit dem Heli-Absturz und dem Mini-Atomschlag, war zwar schon Sau-Geil... aber... die Szene mit den Moto-Terminatoren war für einen Terminator-Film einfach nur lächerlich und unfreillig komisch. Ich musste lachen als die total schwachsinnigen Motorräder aus den Beinen des riesen Terminators rausfuhren. Für Kinder muss das ja aufregend sein wenn so ein ''Transformer'' in dem Film vorkommt, aber ein Erwachsener, der alle vorigen Teile gesehen hat ist bei so etwas einfach total enttäuscht durch solch hirnlose Einfälle. So etwas muss doch ein Regisseur/Drehbuchschreiber/Produzent wissen, da macht man sich doch Gedanken drüber wenn man so einen Film produziert. Manchmal sollte man einfach Fans in die Produktion miteinbeziehen und vielleicht kommt ja etwas sinnvolles heraus.
MfG LBS

lächerlich Terminator als Kinderfilm mutiert!!!!!!!!
mal gespennt SAW 7 wird dann auch bald PG 13 Filmchen werden
net mit mir!

Schöner SB.
Der DC hat ja doch mehr Material als ich erwartet hab, werd mir den dann mal zulegen.

Guter SB,tolles Intro danke dafür Zum Film,na ja so schlecht ist er ja nicht,wie hier oft behauptet wird.Natürlich kein Kultfilm wir Teil 1,aber solide Actionunterhaltung.Was mich allerdings stört ist die ``Kindergerechte`` Umsetzung.Da fehlt einfach die Endzeitstimmung und die nötige Härte.Die Menschheit ist ja kurz vor dem Untergang,das sollte man auch so darstellen.(nicht so ein Transformermist)Den DC muss man nicht gesehen haben,so viel mehr gibt es da nicht.Werde mir dann Terminator1 anschauen,der ist perfekt(TEil 4 nicht)

ich finde die erste halbe stunde grandios und genau so, wie ich es mir vorgestellt hab - düster und atmosphärisch.... dann sinkt die qualität stetig ab... nichtsdestsotrotz weit besser als transformers und co

Oben ohne Szene, ich muss mich immer wieder amüsieren wenn ich das höre. Besonders wenn es um einen US-amerikanischen Film geht. Da ist bei uns das Pro-7 Nachmittagsprogramm härt ;)
Ob DC oder nicht, eine Perle des Filmgeschäfts wird dieder Film so oder so nicht mehr. Schade, dabei hatte ich mich doch wirklich auf einen neuen Terminator gefreut gehabt.

RISE OF THE MACHINE vergessen, stattdessen ist SALVATION der wahre dritte TERMINATOR-Film?
Nee sorry, das geht so gar nicht. Dafür ist SALVATION schlichtweg viel zu dumm! Der hat den TERMINATOR-Titel gar nicht verdient. Haufenweise Szenen, die einfach nur ärgerlich blöd geraten sind. Und das in einem TERMINATOR-Film!
Nur ein Beispiel:
ACHTUNG!!! SPOILER!!!
Das war alles geplant von Skynet. Skynet hat John Connor nun genau da, wo es ihn haben wollte! John Connor! Wir erinnern uns: das primäre Ziel, die Person, um die sich ALLES dreht. Den einzigen Menschen, der für Skynet und die Maschinen eine echte Gefahr darstellt. Der Plan hat funktioniert, John Connor läuft in die Falle. Und dann stellt Skynet dort genau EINEN (!!!) Cyborg auf, der Connor erwartet?!?!?!?!?! Das könnte nun das Happy End für Skynet sein, man könnte Connor endlich töten! Und dann wartet dort ein einziger (!!!) Roboter auf ihn? Warum stellt Skynet nicht 10 oder 100 Cyborgs da auf, damit die Kleinholz aus Connor machen?!
Sorry, aber spätestens hier windet sich jeder halbwegs denkende Zuschauer vor Schmerzen! Was für eine Dummheit, was für ein faux pas! Und das im Finale, in der finalen, unerwarteten Wendung!
Wie ich schon sagte: SALVATION hat es nicht verdient, sich einen TERMINATOR-Film nennen zu dürfen!

@Jack Bauer:
Stimmt, Skynet ist echt ein Trottel... Warum wurden denn nicht auch gleich 100 Cyborgs in die 80er geschickt, um aus der Mutter und Reese Kleinholz zu machen?
So ein Scheiß... Dann ist ja auch T1 ein Drecksfilm, der den Titel Terminator nicht verdient hat, oder?
Querulanten...

Haarspalterei, um einen unlogischen, dummen Film zu verteidigen!
Die Terminator in den ersten beiden Filmen sollten sich an Sarah bzw. John heranpirschen, ohne großes Aufsehen zu erregen und sie töten. Skynet wusste nicht, dass die Menschen einen Beschützer zurück geschickt haben. Es war aus Skynets Sicht nicht logisch, eine ganze Armee zurück zu schicken. Ohne Gegenspieler wäre es für beide Cyborgs ein Einfaches gewesen, Sarah und John auszulöschen! Klar soweit, oder?
In SALVATION aber nur einen Cyborg aufzustellen, wo es ohne irgendwelche großen Anstrengungen möglich gewesen wäre, da einfach ein paar mehr aufzustellen, ist schlicht dumm! Das kannst Du drehen und wenden, wie Du willst. Es wird nichts an der Tatsache ändern, dass das Verhalten von Skynet in den ersten Filmen logisch war, aber in SALVATION völliger Unfug!
Skynet bekommt Connor auf dem Silbertablett serviert und schickt einen Roboter? Ich bitte Dich... ^^

Beim Anschauen dieses Machwerks kommt zu keiner Zeit auch nur ansatzweise echtes Terminator-Feeling auf, wie es nur die ersten beiden Teile geschafft haben.

Dieser Film ist die grösste Entäuschung die ich jeh bei irgendeinem Film erlebt habe.
Nicht mal der originale Soundtrack der sehr viel zur Atmosphäre beiträgt ist dabei.
Christian Bail in allen ehren aber dieses machwerk ist einfach kein Terminator.

14. 21.11.2009 - 01:18 Uhr schrieb Ichi The Chiller
Super SB zu einem schlechten Film, da kann der (unnötige) DC auch nichts mehr retten. Für mich gibts von Terminator genau 3 Teile und alles was danach kommt und noch kommen wird, ist abgehakt.
Falsch, von Terminator gibt es genau ZWEI Teile, alles was danach kommt ist abgehakt.

14. 21.11.2009 - 01:18 Uhr schrieb Ichi The Chiller
Super SB zu einem schlechten Film, da kann der (unnötige) DC auch nichts mehr retten. Für mich gibts von Terminator genau 3 Teile und alles was danach kommt und noch kommen wird, ist abgehakt.
Falsch, von Terminator gibt es genau [b]ZWEI[/b] Teile, alles was danach kommt ist abgehakt.
42. 21.11.2009 - 13:24 Uhr schrieb prince2k2
@Jack Bauer:
Stimmt, Skynet ist echt ein Trottel... Warum wurden denn nicht auch gleich 100 Cyborgs in die 80er geschickt, um aus der Mutter und Reese Kleinholz zu machen?

der film ist eine reine katastrophe !!! mir hatte der dritte nicht soo gut gefallen bis ich diesen müll gesehen habe !! der film ist wirklich schlecht !! und da hätten auch keine 60 min. mehr geholfen !!

@ LastBoyScout:
J.J. Abrams als guten Regisseur zu bezeichnen ist leider ein schlechter Witz. Der Mann versteht wirklich nichts von diesem Handwerk. MI:III war eine Katastrophe, und Trek (09) war einfach nur erbärmlich.
Man mag McG vorwerfen, was man will, aber einige Sequenzen von T4 waren visuell einfach nur beeindruckend. Man nehme beispielsweise die Hubschraubersequenz, die in einer einzigen Einstellung gedreht wurde, trotzdem nicht von einem alkoholabgefüllten Kameramann (siehe JJ Trek) aufgenommen wurde.
Aus Star Trek bleiben einem nur die Plotholes in Erinnerung.

Für mich auch einer der schlechtesten Filme des Jahres.Im Kino bin ich fast eingeschlafen.Da hilft auch der Directors Cut nichts!

was habt ihr alle für ein problem mit der d.c. bezeichnung? ...jeder vom regisseur gecuttete film ist ein d.c. und wenn die pg-13 nur wenig cuts hat, dann ist der d.c. halt nicht groß anders

21.11.2009 - 15:42 Uhr schrieb Xavier_Storma
@ LastBoyScout:
J.J. Abrams als guten Regisseur zu bezeichnen ist leider ein schlechter Witz. Der Mann versteht wirklich nichts von diesem Handwerk. MI:III war eine Katastrophe, und Trek (09) war einfach nur erbärmlich.
Man mag McG vorwerfen, was man will, aber einige Sequenzen von T4 waren visuell einfach nur beeindruckend. Man nehme beispielsweise die Hubschraubersequenz, die in einer einzigen Einstellung gedreht wurde, trotzdem nicht von einem alkoholabgefüllten Kameramann (siehe JJ Trek) aufgenommen wurde.
Aus Star Trek bleiben einem nur die Plotholes in Erinnerung.
Ja ne is klar aber T4 war durch und durch logisch nicht wahr?
@Jack Bauer
Du fandest es unlogisch das nur ein Terminator auf John gewartet hat?
Nö das ging noch es war ja auch ein nagelneuer T-800.
Unlogisch fand ich das sie Kyle Reese am leben gelassen haben obwohl sie doch scheinbar wussten wer er ist.
Ich meine die schicken einen Terminator in die Vergangenheit um seine Mutter zu töten aber seinen Vater lassen sie leben wenn sie ihn geschnappt haben?

21.11.2009 - 15:42 Uhr schrieb Xavier_Storma
@ LastBoyScout:
J.J. Abrams als guten Regisseur zu bezeichnen ist leider ein schlechter Witz. Der Mann versteht wirklich nichts von diesem Handwerk. MI:III war eine Katastrophe, und Trek (09) war einfach nur erbärmlich.
Man mag McG vorwerfen, was man will, aber einige Sequenzen von T4 waren visuell einfach nur beeindruckend. Man nehme beispielsweise die Hubschraubersequenz, die in einer einzigen Einstellung gedreht wurde, trotzdem nicht von einem alkoholabgefüllten Kameramann (siehe JJ Trek) aufgenommen wurde.
Aus Star Trek bleiben einem nur die Plotholes in Erinnerung.
J.J. Abrams ist ein guter Regisseur, hättest du MI:III gesehen und richtig verstanden, dann könntest du mir auch sagen was in diesem Behälter war.
und mit Star Trek ist ja wohl klar das es mehrere teile werden und man diese dann als ganzes sieht wie halt auch T4.

21.11.2009 - 20:18 Uhr schrieb Alastor
Unlogisch fand ich das sie Kyle Reese am leben gelassen haben obwohl sie doch scheinbar wussten wer er ist.
Ich meine die schicken einen Terminator in die Vergangenheit um seine Mutter zu töten aber seinen Vater lassen sie leben wenn sie ihn geschnappt haben?
Daran ist absolut nichts unlogisch.
Sarah musste von SkyNet ausgelöscht werden, weil Sie nunmal die Jenige war die John Connor auf die Welt gebracht hat.
Man weiß ja wie schnell man als Mann auch mal daneben schießen kann und nichts kommt bei raus.
Kyle Reese, also John Connor's Vater, zu töten hätte da überhaupt nichts gebracht, weil Sarah noch von jedem anderen Mann hätte schwanger werden und einen John Connor zur Welt hätte bringen können.
Außerdem hieß es in Terminator 1 als Kyle von der Polizei verhört wurde, daß alle Informationen über John's Familie im Krieg verloren gingen.
Lediglich der Name seiner Mutter und ihr Aufenthaltsort waren vage bekannt.
SkyNet wusste also nicht, wer John's Vater war.
So unlogisch ist das also alles gar nicht.
Im Übrigen war auch ich von T4 positiv überrascht.
Für mich ist der Film um Welten besser als der dritte Teil, der außer ein paar netten Actionszenen nichts zu bieten hatte.
T3 war für mich nichts anderes als ein aufgemotztes Remake des zweiten Teils.
Die selbe Story wie im zweiten Teil - Böser Terminator reist iun die Vergangenheit um Connor zu töten, guter Terminator reist hinterher um dies zu verhindern.
Dies wäre überhaupt nicht nötig gewesen, da dieser Storystrang mit dem zweiten Teil komplett abgeschlossen wurde.
Anstatt aus dem dritten Teil ein Quasi-Remake des zweiten Teils zu machen, hätte man sich gleich darauf besinnen sollen in die Zukunft zu gehen.
Auf jeden Fall ist T4, auch wenn er kein Muster an Innovation ist, auch für mich eine würdigere Fortsetzung als der offizielle T3.

Ich fand es besser als die alten Teile. Liegt aber vermutlich daran das ich Arnie nie sympatisch fand (weiß ich nicht warum, ist einfach so). Aber richtig vom Hocker gehauen hat mich auch der 4. Teil nicht.

Diese „ Zensurschnitte“ sind an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Das ist reinste Geldmacherei auf unterstem Niveau.

Klar ist es Geldmacherei , solange die Kunden das mitmachen wird es auch so weitergehen
Und das die Blu-Ray beforzugt wird versteht sich von selber , weil der Film von Sony ist

@DonCojonez: sorry, aber da hast Du nicht richtig aufgepasst! Die Maschinen wussten sehr wohl, wer Kyle Reese ist. Wenn Du Dich erinnerst, gibt es im U-Boot ein Gespräch zwischen Connor und einem seiner Vorgesetzten, in dem es heißt, die Maschinen hätten eine sogenannte Todesliste, auf der alle, die sich gerade in diesem Raum befinden, draufstehen würden. Connor sei die Nr. 2. Als Connor fragt, wer die Nr. 1 sei, antwortet sein Vorgesetzter: irgendein Zivilist. Kyle Reese....
Der steht also bei den Maschinen auf der Todesliste ganz oben, soll als erster sterben. Dann nehmen sie ihn gefangen, picken ihn aus den Menschenmassen heraus ... und sperren ihn ein?!
Alastor hat schon recht, das war eine weitere verdammt dumme Szene!

ZITAT: inspiriert von 'The Dark Knight', der ein PG-13 bekam und dabei ein Film ohne jeden Kompromiss war ZITAT ENDE
Was für ein Unsinn. TDK war zwar so düster und hart, wie's für einen PG-13-Film geht, ging aber gerade bei den Gewaltspitzen jede Menge ärgerliche Kompromisse ein: z.B. war die Erschießung des Bankdirektors komplett unblutig, obwohl der Joker eine automatische Waffe benutzt.

kann man nicht eine zusammenfassung machen, was es sich mit dem ultimate cut auf sich hat? man kann doch nicht erwarten, dass man den kompletten text oben lesen muss, nur um herhauszufinden, auf was es eigentlich ankommt

Ich sehe das so: Für den Dvd-Käufer wie mich gibt es nur die Kinofassung (der gekürzte PG13 Cut) und für
Blu-Ray Käufer gibt es den Directors Cut (was letztlich nur die ungekürzte R-Rated Fassung ist)! Wenn dass
keine Zwangsmotivation ist auf Blu-Ray umzusteigen!! Entweder gekürzte Dvd-Fassung kaufen und Arschkarte oder auf Blu-Ray umsteigen und den Film vollständig sehen! Egal ob Terminator Salvation jetzt gut ist oder nicht! Der Kunde ist König!? Oder doch nur ein undankbares Herdentier welches zu folgen hat?

Den Film werde ich mir auf jeden Fall noch ansehen,auch wenn ich dabei enttäuscht sein werde°!
Verdammt,die verarschen uns hier ja ohne Ende. Ich meine; erstmal versprechen die uns einen 20 Minuten lÄngeren Director's Cut und geben stattdessen diesen unwürdigen 2 Minuten-Cut. Irgendwo hackts doch.

Als ich gehört habe McG sitzt auf dem regiestuhl,dachte ich sofort'das wird nix'...n bunter popcorn film,mit slo-mo actionsequenzen...wurde aber positiv überrascht(keine einzige charlies-angels-slo-mo-action),der streifen is düster,coole action,story(wenn auch mit logikfehlern)is ok...alles in einem n guter terminator-reboot.Darf man natürlich nich mit dem kultigen 1.teil und dem fast genauso guten 2.teil vergleichen..die sind unerreichbar!!Vor allem den auftritt von Ahnold,fand ich echt gut..und der Guns n Roses Track.......und der spruch:Wenn du leben willst,komm mit mir.

Ich traue keinem Regisseur, der sich tatsächlich McG nennt. McG!! Also bitte!

@ Xavier_Storma
J.J. Abrams als guten Regisseur zu bezeichnen ist leider ein schlechter Witz. Der Mann versteht wirklich nichts von diesem Handwerk. MI:III war eine Katastrophe, und Trek (09) war einfach nur erbärmlich. Man mag McG vorwerfen, was man will, aber einige Sequenzen von T4 waren visuell einfach nur beeindruckend. Man nehme beispielsweise die Hubschraubersequenz, die in einer einzigen Einstellung gedreht wurde, trotzdem nicht von einem alkoholabgefüllten Kameramann (siehe JJ Trek) aufgenommen wurde. Aus Star Trek bleiben einem nur die Plotholes in Erinnerung.
Okay, deine Meinung. Aber...
... 1. Zum Thema Plotholes: Woher wissen die Maschinen in T4 etwas von Kyle Reese? Alle Daten über Sarah & John Connor gingen doch im Krieg verloren, wie kann er dann auf Platz 1 der Todesliste von Skynet sein?! Er ist doch zu Beginn noch Zivielist! Du bist anscheinend kein Terminator-Fan und stehst eben auf eine coole/beeindruckende Optik, von mir aus. Aber die ersten beiden Termintor-Filme haben ein Storygerüst geschaffen, aus dem man für den 4ten Teil immernoch hätte mehr rausholen können, wo der 3te noch Selbstironisch war lässt der 4te jeden Ansatz davon vermissen, was auch vollkommen okay ist. Lässt man aber die Selbstironie weg, sollte man wenigstens dann wirklich eine klare Linie fahren und nicht irgendwelche lächerlichen ''Transformers-Sequenzen'' kopieren und damit unfreiwillig komisch werden. Ein Fan hätte gewusst das so eine Szene bei anderen Fans nicht ankommt. Die sehen lieber knallharte Action, die trotz den Sci-Fi-Elementen glaubwürdig rüberkommt. Das erzeugte schon immer die Spannung in der Reihe. Für einen 200 Millionen Dollar Film ist die Story echt nicht gerade groß durchdacht, Hauptsache: Bumm Bumm! Auch schön und gut, das Problem ist aber das Terminator das nie war.
... 2. Welche riesigen Plotholes gibt es denn beim Star Trek Reboot? Ich war vorher schon kein Star Trek Fan, aber ich habe die Originalfilme alle gesehen und mir hat das Reboot sehr gut gefallen, die Storyerklärung mit dem Paralleluniversum das durch die veränderung der Zeit entstanden ist fand ich nur logisch.
... 3. Zum Thema Visuell beeindruckend: Die Brückenangriffssequenz in M:i III war meiner Meinung nach auch Eye-Candy vom feinsten und sehr innovativ, solche Szenen mit einer Drohne bzw. einem Predator-Jet hat man mittlerweile schon kopiert z.B. in Eagle Eye. Du scheinst auch meinen oberen Text nicht richtig gelesen zu haben, dein Argument mit dem Hubschrauberabsurz habe ich darin nämlich auch schon zu den Pluspunkten von T4 gezählt.
MfG LBS

Hey... das TERMINATOR Franchise ist eine einzige Anreihung von Plotholes (von Teil 1, über 2 und 3 bis hin zu 4). Es soll wummen, krachen und ordentlich was in die Luft fliegen. Und dass haben bisher alle Teile geleistet, oder?
Ehrlich... Erwarter hier jemand ernsthaft eine logische Geschichte von diesem Franchise?
Von STAR TREK darf man nach 700 Folgen und 10 Kinofilmen, die überwiegend mit anspruchsvollen Geschichten aufwarteten durch aus Anspruch verlangen. Die 08/15 Handlung des JJ Films passt eher ins TRANSFORMERS Franchise, als in die Trek Reihe.
Nun offensichtliche Plotholes, die selbst nicht-Fans auffallen werden:
- Schwarzes Loch, das einerseits die Zeitreise ermöglicht, dann aber doch alles kleinschreddert???
- Nero will sich am gescheiterten RETTER (!!!!) seiner Welt rächen???
- Ein Student wird zum Kommandanten des Flaggschiffs der Flotte???
- Arge Konstruktion so vieler Szenen: Kirk landet mit einem Rettungskapsel auf Delta Vega (der eigentliche Planet Delta Vega dürfte laut Serien Canon nicht annährend in der Nähe sein... ist aber eine andere Geschichte), schwups... wird er von bösen Monstern gejagt... landet mir-nix-dir-nix in just der GLEICHEN Höhle wie Spock, und zusammen laufen sie mal eben um Scotty zu treffen... Also komm... Konstruierter geht's ja kaum noch.

@ Xavier Storma: Das Terminator-Franchise hat in meinen Augen durchaus Anspruch! Natürlich hat der erste Teil ne Menge Action. Aber eben nicht nur das, sondern auch eine eklig beklemmende Atmosphäre, daraus resultierende Spannung, eine durchaus geile Story und tolle Charaktere. Sind ja auch namenhafte Schauspieler dabei gewesen (Paul Winfield, Lance Henriksen ...). Ich finde, Teil 1 und 2 sind viel mehr als nur gute Actionfilme!
Was die Plotholes in Star Trek 11 angeht, die sind teils schon übel, ja. Trotzdem hat mir der Film gefallen, auch wenn er so seine Macken hatte.

Die macher sollte man wegen beledigung anzeigen, komme mir veräppelt vor !
Terminator Salvation könnte allerhöchstens als Terminator Parodie durchgehen !
Als der dünne hässliche meinte er sei Kyle Reese oder als Christian Bale das Foto von Sarah Connor in den händen hielt, ja spatestens hier war bei mir schluss... ich lag am Boden vor lachen... TRASH pur !
So viele Millionen und dann so ein fehlgriff was den Regisseur anbelangt, ein Skandal wie ich finde !
Bleib zu hause MCG und schau dir die ersten Meisterwerke erstmal richtig an.
Jeder aber auch jeder B-Movie Regisseur der sich nur ein bisschen mit dem Terminator-Universum befasst hätte, würde einen besseren Film ablieferen... diese möchtegern-fortsetzung zu unterbieten ist praktisch unmöglich !
Also ich kann nicht verstehen wie man diesen schund gut finden kann, alles an dem Film ist megaschlecht.

T:Salvation is einfach nur langweillig, kaum besser als ein Boll Streifen. Sehr schade!

Hai ^^
Ich hab den Film mittlerweile auch in meiner Sammlung...
...aber nicht wegen seiner [ironieON]Qualitäten[ironieOFF] und auch auch nicht weil die BD (neben der DC) den KF enthält.....und auch nicht um die Serie komplett zu haben...
Mein Kaufgrund war die T-600 Skull-Edition (die macht sich einfach GROßARTIG in meinem Heimkino im Verbund mit der T-800 Skull-Edition \^^/).
Zum Film habe ich mich bereits im Forums-Thread geäußert (Terminatoren TRANSFORMIERT euch!!! - Transformers TERMINIERT euch!!!) und der DC macht die Sache weder runder, noch besser - nur etwas länger...
McG sollte auch bei dem bleiben was er kann: no brainer ala 3 Engel für Charlie (die Filme sind Unterhaltung pur, kurzweilig und machen richtig Spaß ^^).
Ich hoffe das sich das Studio nun laannnggee Zeit läßt was eine Fortsetzung von Salvation angeht (soll ja angbenlich der Auftakt einer neuen Triologie sein... -.-) und nicht auf diesen drei-Jahres-Zyklus aufspringt damit das Franchise nicht auf die Hardcore/echten Fans reduziert wird...
...so long...
PS
Wer hat noch die Skull-Edition?
Ich war geschockt als ich die BD-Hülle in der Hand hatte: einfach lieblos reingeklatschte BDs, das ganze ohne Cover und als Bonus noch eine digital copy die nutzloser nicht sein könnte...

Hab ihn grad gesehen und muss sagen das ich ihn eigentlich richtig geil fand.

Danke für den SB, insbesondere für die Abhandlung des Films an sich zu Beginn...
Besser hätte man's nicht ausdrücken können.
Zumindest ich für meinen Teil nicht, jedenfalls nicht dermassen rethorisch gewandt, nicht ohne ausfallend zu werden.
Terminator:Salvation macht mir eines ganz klar: Ich. Bin. Alt.
Und wenn DAS die neue generation Äkschnfuim ist, dann werd ich hoffentlich nicht viel älter.
Terminator 3 hat mich beinahe weinen lassen vor enttäuschung.
Beinahe.
Aber DAS...
Ne. Also echt... Wo ist denn das ganze Budget hin???
Eingangs erwähnt fand es ja definitiv net den weg zu den Drehbuchschreibern.
Und so Mainstream wie der ganze rest dieses machwerks erschien hat der Bale das meiste davon eingesäckelt...
Aua. Gut dass de Arnie net auch noch dabei war... Also, nicht so wirklich :-S
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