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08.10.2009 - 00:02 Uhr

Saboteur wird in Deutschland zensiert erscheinen
Spionagethriller musste Federn lassen

Saboteur wird in Deutschland nur in einer zensierten Fassung erscheinen.

So wird die verfassungsfeindliche Symbolik aus dem Spiel komplett entfernt. Andere Zensuren soll es jedoch nicht geben, wie uns Electronic Arts heute bestätigte.

Das Spiel wurde von der USK ab 18 Jahren freigegeben.

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Autor: theNEWguy / Quelle: EA


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1. 08.10.2009 - 00:02 Uhr schrieb sloppy

kann ich mit leben wird bestimmt interessant das spiel

2. 08.10.2009 - 00:03 Uhr schrieb KungFuChicken

Das ist doch Standard in Deutschland. Wenn sonst nichts fehlt... naja abwarten.

3. 08.10.2009 - 00:08 Uhr schrieb Francis

hmm...das war ja keine Überraschung bei dem Thema ;)

Hoffentlich kommts im Ösiland uncut auf deutsch....

4. 08.10.2009 - 00:09 Uhr schrieb Kalga

ob diesmal wieder ein HK übersehen wird???

5. 08.10.2009 - 00:20 Uhr schrieb Ichi The Chiller

Wird importiert.

6. 08.10.2009 - 00:29 Uhr schrieb M1c

solange es nur die verfassungsfeindliche Symbolik ist. geht das ja noch in ordnung!

7. 08.10.2009 - 00:36 Uhr schrieb Evil Wraith

War abzusehen. Wichtiger ist, dass das Spiel besser wird, als Pandemics letztes Machwerk (das lustlos heruntergekurbelte Mercenaries 2) oder auch der direkte Konkurrent Velvet Assassin.

8. 08.10.2009 - 02:21 Uhr schrieb Topf

solang es um faschosymbole geht und nicht um gewaltschnitte zieh ich mit :P

9. 08.10.2009 - 05:31 Uhr schrieb Doktor Trask

Ist doch klar das es zensiert wird immerhin spielt es ja im WW2 aber das steht ja oben in der News schon ob es aber tatsächlich keine weiteren Zensuren geben wird wie EA behauptet mag ich zu bezweifeln.

10. 08.10.2009 - 05:59 Uhr schrieb hollywoodhogen1976

Ich bin nur für uncut,gebe keinen cent für cut aus!Ich bin doch nicht blöd!

11. 08.10.2009 - 07:57 Uhr schrieb Bl8runner

Soll man da sich jetzt noch bedanken für oder was? Danke das ihr nur den Wichtigsten aspekt im Spiel raus nehmt, daß man nämlich gegen Böse Nazies kämpft! Wie einige (wenige) hier schon gesagt haben cut gehört niemals unterstützt! Sehe ich genau so! Der Rest von euch kann ja gegen Wölfe kämpfen!

Beim Spiel selbst
bin ich eher geteilter Meinung. Der art style is defenitiv interrsant. Auch wenn mans beim ersten hinschauen nicht vermutet solls mehr in Richtung exploitation gehen, so wie beim letzten Wolfenstein(genial)! Mit over the top waffen/high-tec-Soldaten, alternativer Geschichte ect. Ai konnte bisher nicht überzeugen, mehr als (Mercs2)Kanonenfutter hab ich da noch nicht ausmachen können. Soll auch stealth Elemente beinhalten, von allem etwas also!

12. 08.10.2009 - 11:13 Uhr schrieb Hakanator

War mir schon nach dem ersten Gameplay-Video klar, als ich die Hakenkreuze gesehen habe. Also für alle, die sich für das Spiel interessieren: Nur Import kommt in Frage, unterstützt die nicht auch noch!

13. 08.10.2009 - 11:48 Uhr schrieb Manhunt

Schon bei CoD1 war dies ein Grund für mich, auf die Importversion zurück zugreifen.

14. 08.10.2009 - 14:22 Uhr schrieb Chazzer

Wenn das Spiel so gut wird wie Velvet Assassin wirds gekauft. Natürlich nur Uncut.

15. 08.10.2009 - 14:49 Uhr schrieb ~ZED~

Die Symbolik wurde also KOMPLETT entfernt, und nicht nur abgeändert??

16. 08.10.2009 - 17:11 Uhr schrieb Glogcke (Moderator)

Verstehe hier einige Kommentare nicht: Wenn ein Spionagethriller im Dritten Reich spielt und es werden ALLE Hakenkreuze entfernt oder verfremdet, dann zerstört das meines Erachtens nach das Setting. Hier gehts doch nicht um Faschosymbole, die selbstzweckhaft überall hingepappt werden, sondern um eine Geschichte, die in diesem Kontext spielt. Aber gut, ist wohl Ansichtssache.

17. 08.10.2009 - 18:18 Uhr schrieb Zockergott

@Glogcke: und ich verstehe dein Kommentar nicht (nicht böse gemeint!)
Gerade für dich dürfte es doch klar sein, dass Spiele nicht als Kunst gelten und alle verfassungsfeindlichen Symbole IMMER entfernt oder verfremdet werden. Die, die das gelassen sehen, wissen das und sind einfach nur froh darüber, dass nichts anderes geschnitten wurde. Man muss sich doch längst damit abgefunden haben, dass HK in deutschen Spielen nicht vorhanden sind...

18. 08.10.2009 - 19:59 Uhr schrieb Glogcke (Moderator)

Das Spiele nicht als Kunst gelten ist leider etwas, dass ständig im Volksmund und in zahlreichen Foren und Kommentaren etc. zu lesen ist und wohl auch dort seinen Ursprung hat und ebenfalls dort ständig weitergetragen und so am leben gehalten wird. Tatsächlich ist mir kein einziges Urteil bekannt, dass dies so festgestellt hat. Im Gegenteil haben einige Urteile beiläufig erwähnt, dass Spiele sehr wohl als Kunst gelten. Ich kann mir auch unter keiner Betrachtungsweise eine Rechtfertigung dafür vorstellen, dass Spiele aus dem Kunstbegriff - erst recht dem des Bundesverfassungsgerichts - herauszunehmen sind. Wenn du ein Urteil hast, bin ich gespannt darauf. Ich kenne wie gesagt keins.

Das verfassungsfeindliche Symbole entfernt werden hat also in erster Linie mit der entsprechenden Strafnorm (§ 86a StGB) zu tun. Die zwei mir bekannten Urteile sind alt (94 und 98). Zumindest im 98er Urteil ist auf die Kunstfrage gar nicht eingangen worden. In der juristischen Literatur wurde da Urteil daher auch als falsch kommentiert, weil die Ausnahme (§ 86a III) für Kunst nicht berücksichtigt wurde. Leider gab es keine weitere Entscheidung höherer Instanzen. Eine richterliche Überprüfung findet ja auch nie statt, weil die Spiele vorzensiert werden und es entsprechend zu keinen Verfahren kommt.

Davon abgesehen richtete sich meine Kritik eher darauf, dass viele Leute sich dahingehend geäußert haben, mit der Entschärfung leben zu können. Natürlich war es absehbar, dass die Symbole entfernt werden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass hier meines Erachtens nach das Setting zerstört wird. Oder zumindest einem Teil seiner Atmosphäre beraubt. Hätten in Indiana Jones (Film) die Nazis alle Blidenarmbinden, fänd ich das auch unpassend. Aber wie gesagt: Man kann hier geteilter Meinung sein. Wenn die schwarzen Löcher nicht stören solange er Blut hat, der soll damit glücklich werden ;)

Gruß

19. 08.10.2009 - 21:01 Uhr schrieb Zockergott

In Ordnung, es mag sein, dass dies (PC-Spiele keine Kunst) bisher kein Gericht der Welt erwähnt hat. Wer aber 1 und 1 zusammenzählen kann, kommt eben zu diesem Ergebnis. Wenn in Filmen vf. Symbole okay gehen, in Spielen aber nicht, erkläre mir bitte, was dann der Grund ist?
Zu meiner Schande fällt mir zu dem Thema nur Wolfenstein ein, das ja nur beschlagnahmt wurde, weil vf. Symbole auftauchten.
Wenn ich das als Hersteller solcher Spiele sehe, würde ich auch prophylaktisch alle Symbole entfernen.
Ich vermute einfach mal, die Vertreiber solcher Spiele entfernen diese nicht einfach so, weil sie gehört haben, dass Spiele nicht als Kunst gelten und es in BRD verboten wird.
Ich unterstelle den Vertreibern, dass sie sich juristisch
informieren, bevor sie anfangen, ihre eigenen Produkte zu zensieren.

BTW: Erzähl' mir doch bitte, um welches Spiel es sich 98 handelte? Würde mich sehr interessieren.

Dass das Setting darunter leidet, verstehe ich.
Aber den Verteibern kann man da kein Vorwurf machen, eher diesen bideren Zensoren unseres Landes.
Du würdest doch auch zensieren, wenn du ein Spiel z.B in China vertreiben würdest, wenn in diesem der Kommunismus kritisiert wird?

20. 08.10.2009 - 21:27 Uhr schrieb Glogcke (Moderator)

Sowohl das 98er als auch das 94er Urteil haben sich mit Wolfenstein beschäftigt.

Der Grund, warum die Firmen zensierten ist wie gesagt die Strafnorm. Dort wird zwar ausdrücklich eine Ausnahme für Kunst vorgesehen, auf diese sind die Gerichte aber gar nicht weiter eingegangen.
Hier die 98er Entscheidung:
http://www.technolex-anwaelte.de/index.php?id=43&news_id=106

Falls du Zugang zu entsprechenden Bibliotheken hast:
Eine Kommentierung des Urteils in Bezug auf Kunst findest du in DRIZ 03, S. 210 --> Dort wird das Urteil als falsch kritisiert, eben weil die Kunstsache außen vorgelassen wurde.

Hier ein Urteil des LG Hamburg:
http://www.buskeismus.de/urteile/324O38102_kahn_computerspiel.htm

Dort geht es nicht um verfassungsfeindliche Symbole. Aber man erwähnt ausdrücklich, dass das in Streit stehende Computerspiel als Kunst durchgeht. Zitat:
Zur Rechtfertigung der Verbreitung des Bildnisses des Klägers als Bestandteil des angegriffenen Computerspiels kann sich die Beklagte schließlich auch nicht auf § 23 Abs. 1 Nr. 4 KUG oder die Kunstfreiheit aus Art. 6 Abs. 3 GG berufen, wobei zu ihren Gunsten unterstellt werden kann, dass es sich bei dem Spiel um ein Erzeugnis der Kunst im Sinne dieser Norm handelt.
(Anmerkung: Witzigerweise hat man sich beim Artikel verschrieben: Es muss Art. 5 Abs. 3 GG heißen)

Vergiss auch nicht, dass selbst der Kulturrat sich zuletzt ausdrücklich dafür ausgesprochen hat, dass Spiele Kunst sind. Das ist zwar auch nur eine Einschätzung, zeigt jedoch eine klare Tendenz.

Das die Firmen vorzensierten kann auch ich verstehen, auch wenn noch niemand dafür verurteilt wurde (entsprechende Verfahren wurde nach meiner Kenntnis eingestellt). Mir ist jedoch kein Urteil bekannt, in dem ein Gericht daraufhinwies, dass der Ausnahmetatbestand des § 86a Abs. 3 StGB (Kunst) nicht eingreift. Man hat dies gar nicht berücksichtigt. Vermutlich auch, weil die Urteile mittlerweile 15 bzw 11 Jahre alt sind. Daraus kann man nicht den Rückschluss ziehen, dass Spiele keine Kunst sind.

Leider gibt es keine Urteile mehr, weil die Labels wie gesagt - obwohl das Risiko meines Erachtens nach SEHR gering ist - alles dahingehend rausnehmen. Es müsste hier mal jemand die juristischen Instanzen durchgehen. Aber die Realität sieht natürlich anders aus: Activision nimmt lieber die GESAMTE Wolfenstein-Auflage zurück, wegen eines einzigen, kleinen Hakenkreuzes das man beim Zensieren übersehen hat. Die Kosten dafür dürften, selbst WENN man einen Prozess verloren hätte (das halte ich für praktisch ausgeschlossen), bei WEITEM größer gewesen sein als der gesamte Instanzenzug + die Geldstrafe.

Gruß

21. 08.10.2009 - 23:13 Uhr schrieb Zockergott

Entweder ich verstehe von dem juristischen Gerede GAR nichts oder ich bin einfach zu blöd. Denn in der 98'er Entscheidung handelt es sich doch um ein Verfahren gegen einen Typen, der Wolfenstein 3D verbreitet hat, also kein Verfahren gegen das Spiel selbst. Im ersten Absatz heisst es, bezüglich vf. Symbolen in Spielen(von der Redaktion):

...Wäre eine derartige Verwendung von verbotenen Kennzeichen in Computerspielen erlaubt, dann wäre es kaum noch möglich, einer Entwicklung zu ihrer zunehmenden Verwendung in der Öffentlichkeit entgegenzuwirken...



Ich möchte nicht davon ablassen, die Vertreiber wegen ihren Zensuren von vf. Symbolen zu verteidigen (außer Activison), außer du nennst mir ein Spiel, dass in BRD nicht vorzensiert wurde, und heute noch auf dem Markt ist.
Filme gelten ja auch als Kunst, trotzdem werden viele beschnitten, denn wie aus dem Urteil vom LG Hamburg zu lesen:

...Denn auch die Kunstfreiheit wird nicht schrankenlos garantiert, sondern unterliegt wie alle Grundrechte den immanenten Schranken...



...wobei hier wieder die Strafnorm greift, und schon ist das Argument der Kunstfreiheit ad acta gelegt ist.

Ich bin der Meinung, dass in Deutschland JEDES Spiel mit vf. Symbolen verboten wird, auch wenn es im Kontext mit der Handlung steht, weil eben Spiele ein Reizthema für unsere Gesellschaft darstellt, das ja die Jugend ach so negativ beeinflusst. Wenn da jetzt noch zu allem Überfluss HK zu sehen sind, leuten die Alarmglocken...

Übrigens danke für die Adresse: Hab mich sehr amüsiert, wie sich Kahn gekränkt gefühlt hat wegen der FIFA 2002-Geschichte. Dieser Satz ist besonders amüsant:

Denn in dem Spiel wird die Person des Klägers gleichsam zu einem willenlosen Werkzeug des Spielers ge­macht, der sie nach eigenem Gutdünken führen und auch zu sinnwidrigen oder gar lächerlichen Aktionen einsetzen kann (etwa indem er die den Kläger darstellende Figur fortwährend Eigentore schießen lässt)

xD xD

22. 09.10.2009 - 00:36 Uhr schrieb Glogcke (Moderator)

Jetzt mal die Kirche im Dorf lassen ;)
Anfangs ging es hier um zwei Sachen
1.) Ich bin der Ansicht, entfernte Symbole schaden dem Setting. Das ist Anssichtssache.
2.) Ich erwähnte, auf deinen Einwand hin, dass es nicht richtig ist, dass Spiele keine Kunst sind.

Und eben letzteres wollte ich dir mehr oder weniger beweisen. Wie du dem Urteil des LG Hamburg entnehmen kannst, geht dieses davon aus, das Spiel sei Kunst. Das selbe sagt der Aufsatz in DRIZ 2003, S. 210. Auch sagt dies die Stellungnahme des Kulturrates. Und wie du dir die vertretenen Kunstbegriffe anschaust, wirst du sehen, dass es kaum möglich ist, ein Spiel hier nicht drunter zu fassen. Es müsste sich nur mal ein Gericht mit dieser Frage beschäftigen (wie gesagt: Wenn du ein Urteil hast, her damit).
Es gibt kein mir bekanntest Urteil, in dem ein Gericht sagt: Spiele sind keine Kunst, daher müssen Hakenkreuze weg. Filme sind Kunst, Hakenkreuze dürfen bleiben.

Gruß

23. 09.10.2009 - 01:57 Uhr schrieb Zockergott

Du hast mich nicht ganz richtig verstanden:
ich sehe ein, dass es sich tatsächlich um ein ständig nachgeplappertes Märchen handelt, dass Spiele nicht als Kunst gelten. Da gebe ich dir, nachdem was ich jetzt gelesen habe, Recht! Ebenso, dass die entfernten Symbole dem Setting schaden.

Mein Einwand geht aber in die Richtung, dass diese Symbole eben Grund dafür geben, dieses Kunstrecht zu beschneiden. Das Gleiche gilt doch auch für Gewalt in Filmen. Oft steht die Gewalt doch auch in einem gewissen Kontext zur Handlung, trotzdem wird sie zensiert. Dies wollte ich mit meinem zweiten Zitat darstellen.

Ich meine, wenn es so einfach wäre, warum zieht nicht der Vertreiber eines zensierten Videos vor Gericht, mit dem Verweis auf die Kunstfreiheit?
Ich habe dich dahingehend 'kritisiert', weil es in BRD üblich ist, dass sowas zensiert wird, und man froh sein sollte, wenn das alles ist, was zensiert ist.

Ein Gericht hat sich doch schon mit der Frage beschäftigt; Wolfenstein 3D?

24. 09.10.2009 - 23:42 Uhr schrieb Pyri

@Glogcke
Dass im Kahn-Urteil von Kunst die Rede war wusste ich nicht. Vielen vielen Dank für diesen Hinweis! Sehr guter Kommentar übrigens auch zu Activision-Blizzard und Wolfenstein.
Vom Zimmermann als Geschäftsführer des Kulturrates gab es in einem Interview mit der Zeitschrift Gamestar aber auch mal eine zumindest indirekte Absage für das Thema in Spielen: dort hieß es sinngemäß und aus meiner Sicht völlig falsch bei den bestehenden Spielen die ja eher doch keine Nazipropaganda dastellen, dass ein Film welcher den Nationalsozialismus verharmlosen beziehungsweise positiv darstellen würde, ebenfalls indiziert werden würde. Was ja insofern schonmal irrelevant ist, weil es hier nicht um Indizierungen sondern das Strafrecht ginge. Mehr weiß ich auch nicht
@Zockergott
Grundsätzlich würde ich dazu sagen, dass hier Jugendschutz eben vor geht. Es geht hier viel um die Verbreitung aus meiner Sicht: da haben Erzeugnisse der populären Kultur mit einer (relativ) hohen Auflage seit Jahrzehnten schon einfach das Nachsehen in Deutschland. Anderes hat da eben einen anderen Stellenwert. So unbegründet der auch immer sein möge...

Nachtrag: so wie ich das sehe würde die gegenwärtige USK Keinem Spiel das sich an diese Norm nicht hält jemals ein Kennzeichen ausstellen. Werden Titel indiziert listet die BPJM Dem Vernehmen nach ja auch immer gleich auf B, wenn HK Drin sind...


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