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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 17:47 
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Ach, das ist dieser australische Film. Mit "Nightbreakers" konnte ich nichts anfangen...

Aber mit dem Film bin ich auch bei zweimaliger Sichtung nicht warmgeworden. Dafür war mir die Story zu konfus und am Ende zu abgedreht. Irgendwas mit einem Flugzeug und einer großen Mauer (?) habe ich da noch in Erinnerung...

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 18:12 
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Anton Chigurh hat geschrieben:
Ach, das ist dieser australische Film. Mit "Nightbreakers" konnte ich nichts anfangen...

Aber mit dem Film bin ich auch bei zweimaliger Sichtung nicht warmgeworden. Dafür war mir die Story zu konfus und am Ende zu abgedreht. Irgendwas mit einem Flugzeug und einer großen Mauer (?) habe ich da noch in Erinnerung...


Ach der ist das! Da hat man auf irgendeiner Seite immer für den Werbung gemacht: Undead - Australiens Antwort auf Braindead.....

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 19:02 
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Dann noch schnell meine Eindrücke der gestrigen Nudelauflaufparty in Köln:

A Lonely Place to Die
Hat mich ziemlich kalt gelassen. 1 Punkt für die Bergsteigeraufnahmen zu Beginn, 1 Punkt für die Waldlaufszenen und 1 Punkt für die Austrittswunden. :mrgreen:
Nee, das war mir zu billig. 3/10

Ex Drummer
Ein roher, harter und neben aller Groteksheit zuweilen sehr unterhaltsamer Punk-Streifen der Extraklasse mit Super-Soundtrack. Muss unbedingt in die Sammlung. 9/10

Cannibal
Hart. Härter. Cannibal. :shock: :shock: :shock:

Wer sich mal richtig fertigmachen lassen möchte, ist hier sicherlich gut bedient. Die Reduktion der Handlung auf den Täter ("Der Mann") und sein Opfer ("Das Fleisch") entfalten eine äußerst unangenehme, selten gesehene Intensität, die durch den Amateur-Look noch gesteigert wird. Wo sonst die Kamera wegblendet, wird hier bis zum äußersten Anschlag draufgehalten, Tabubrüche folgen im Minutentakt.

Keine Wertung, kein Wiedersehen.

Near Dark
80er Jahre Horror aus meiner Jugend, der mir immer wieder gut gefällt. Ich hatte Near Dark zwar etwas besser in Erinnerung, aber für 7/10 reicht es allemal.

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Vielen Dank nochmal an den Undertaker für die großartige Bewirtung: Nudelauflauf, Kölsch, Gin Tonic... was will man mehr! Freue mich auf das nächste Treffen! :D

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 19:39 
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Ohne große Umwege lässt Spielberg, nach einer kurzen Einführung der Hauptcharaktere, die Apokalypse losbrechen, und das mit atemberaubender Wucht. Die Verdunkelung des Himmels, die vielen Blitze und das Aufbrechen der Straßen sorgen für kurzzeitigen "Gruselfaktor", und man möchte unbedingt wissen, was es mit den Kratern auf sich hat.

Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten und es gibt auch einige kurze "Schockmomente" (z.B. Fluss voller Leichen).

Sehr viel Wert hat der Regisseur vor allem auf die düstere und sehr bedrohliche Atmosphäre gelegt, die dem Film zu keiner Zeit abhanden kommt. Und genau das lässt das gewisse "apokalyptische Feeling" aufkommen, von dem der Film lebt.

Cruise und Chatwin spielen ihre Rollen sehr authentisch, aber auch Dakota Fanning weiß in ihrem Part zu überzeugen, wenngleich sie einen Großteil des Films ziemlich nervig und stupide agiert.

Fazit: Krieg der Welten ist ein atmosphärisch dichter und sehr spannender Sci-fi-Film, der tolle Kulissen, großartige Effekte und eine gut konstruierte Storyline zu bieten hat. Für mich definitiv einer der besten Filme der letzten Jahre, den dieses Genre hervorgebracht hat. Top!

Wertung: 8/10

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 20:58 
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Das Ihr alle so wenig A Lonley Place to Die zu schätzen mögt ... fande den richtig gut und habe den Kauf bis heute nicht bereut.

Congo
Immer noch ein gut gemachter Abenteuerfilm, den man sich gerne alle paar Jahre einmal anschauen kann.
Bekomt 6/10 Punkte

Times runs out
Völlig langweiliger Thriller der neu aufgelegt wurde. Das Cover der DVD wirbt im übrigen mit einen Kiefer Sutherland, der mehr einen Statisten Auftritt als eine Rolle in den Film hat.
Bekommt 1/10 Punkte

Dylan Dog

Interessanter und abwechslungsreicher Film, der alt bekannte Themen zu etwas neuen verarbeitet und einen unterhaltsamen Film heraus bringt.
Bekommt 6/10 Punkte

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:10 
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Conan (Blu-ray)

Hat mich zwar sehr gut unterhalten, aber ich habe den Fehler gemacht einen Barbaren/Action Film zu erwarten, der vielleicht etwas brutaler ist als ein "normaler" Vertreter dieser Art und vielleicht etwas mehr Action hat, aber kein pures Schlachtfeld ist.
Aber ach du meine Scheiße, in dem Film wird ja wirklich nur gemetzelt, das hört ja gar nicht auf ! :o :lol:

Und dann auch noch mit einer Brutalität, heidewidzka ! Eine endlose Schlachtplatte, das, Blut überall, es wird massenhaft gemetzelt, Finger werden in Wunden gesteckt, Köpfe rumgetragen undundund....

Nachdem Conan am Anfang von Ron Perlman als Gandalf mit zu tiefer Stimme gelehrt wird, rennt er später dann durch die Weltgeschichte um in einer Solotour (trotz Kumpel) den Tod seines Vaters zu rächen. Das ganze präsentiert sich als Anneinanderreihung wirklich gelungener, rasanter Actionszenen, doch eine Verschnaufpause hätte ich mir wirklich sehr gewünscht.
Eine ca., sagen wir 20 minütige Ruhephase, nach ungefähr 40 Minuten hätte dem Film wirklich gut getan, wenn Conan einfach reist oder Infos sucht, was weiß ich, aber ein Kampf nach dem anderen, das ist nach einer Zeit schon etwas ermüdend.
Als Vergleich beim Gucken hatte ich im Hinterkopf stets "Centurion", der mir ja so großartig gefallen hat und während die harten Effekte dort als Stilmittel dienen um die einzelnen Kämpfe besonders darzustellen, wird bei "Conan" einfach plakativ alles blutig zerstört, das nicht bei drei auf den Bäumen ist, zu viel des Guten wie ich finde.
Abgesehen davon gibts aber kaum was zu meckern, richtig schöne Bilder konnte ich zwar nur wenige erkennen, die DVD hätts auch getan, aber die Kämpfe sind gut inszeniert und machen Laune, die Schauspieler spielen alle gut und den Conan-Darsteller halte ich auch für eine gute Wahl.

Titten gibts nur zweimal nebensächlich und kurz, die sind aber eh egal, viel wichtiger ist zum Beispiel der Kampf gegen diverse "Sanddämonen" die aus dem Boden schießen. Die Szene verdient auch ein fettes Lob, weil die Dinger wirklich top getrickst sind, wenn das Zerfließen des Sandes so aussieht, dann dürfen Gegner von mir aus gerne aus dem PC kommen !
Das Blut ist übrigens anscheinend nicht CGI und falls doch dann extrem gut gemacht und nicht so dunkel-unecht wie z.B. in "Ninja Assassin".

Rachel Nichols gibts als sexy Eyecandy und Rose McGowan, die ich ja sowieso schon richtig schön finde, spielt auch noch mit, was will man mehr ?
Ein episches Finale ? "Trickreich" passt zwar eher, aber Cthulu macht mit und der Endkampf ist wirklich irrwitzig, klasse !

Fazit: Kampftechnisch überfrachteter Haudrauf-Barbarenfilm, der zwar ruhig eine Pause hätte vertragen können, aber als schicker Hirnaus-Film mit kompromissloser Action und einem furiosen Finale punkten kann. Empfehlung für einen Männerabend ! 8/10

Die Blu-ray hat kein geniales, nur gewohnt gutes Bild, dafür gibt es wirklich interessante Extras und wuchtigen Ton.
Die Extras sind folgende:
- Die Entwicklung der Kampfszenen (5:46 Min.)
- Robert E. Howard: Der Mann hinter Conan (11:24 Min.)
- Battle Royal: Die Kunst des Kampfes (9:54 Min.)
- Das Erbe Conans (18:00 Min.)
- Red Band Kinotrailer (1:35 Min.)


"Die Entwicklung der Kampfszenen" ist wirklich sehr sehenswert, weil total lustig, Promovideos von den Stuntleuten, allerdings mit Sound und Tricks aus dem Film, sehr lustig :lol:
Das Special über E. Howard ist wirklich sehr interessant, tragisch dass sich der Schöpfer von "Conan" so früh umgebracht hat, wusste garnicht süber ihn :o
Die Kunst des Kampfes ist ein typisches Kampf-Featurette, nett, aber nichts besonderes.
Das Erbe Conan erzählt den ganzen Werdegang, von den Originalheften bis zum Film heute, wusste garnicht, dass es Conanhefte von Marvel gibt/gab !
Dazu kommen noch 5 Filmclips, was auch immer die sollen...

Gute Blu-ray, zwei Audiokommentare und ne Digital Copy gibts auch noch, insgesamt war das alles seine 12,99€ wert !

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:19 
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Eben gesehen:

Zoo:

Doku über eine Gruppe Zoophile, sehr interessant, teils mit wunderschönen Bildern und einem tollen Soundtrack, 9/10.

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:23 
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Enf hat geschrieben:
Und noch für Morte: Jenny Wright ist ganz nett anzuschauen.

Wie nett, dass Du extra an mich denkst :D! Aber ich schwärme ja nur für Jasmin Wagner - wenn Du DIE mal in 'nem aktuellen Film siehst: "Bitte gib mir Bescheeeiiid" *sing*

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:25 
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Morte hat geschrieben:
Enf hat geschrieben:
Und noch für Morte: Jenny Wright ist ganz nett anzuschauen.

Wie nett, dass Du extra an mich denkst :D! Aber ich schwärme ja nur für Jasmin Wagner - wenn Du DIE mal in 'nem aktuellen Film siehst: "Bitte gib mir Bescheeeiiid" *sing*


Gerade in der Koch-Arena auf VOX. :lol:

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:36 
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Fussel hat geschrieben:
Morte hat geschrieben:
Enf hat geschrieben:
Und noch für Morte: Jenny Wright ist ganz nett anzuschauen.

Wie nett, dass Du extra an mich denkst :D! Aber ich schwärme ja nur für Jasmin Wagner - wenn Du DIE mal in 'nem aktuellen Film siehst: "Bitte gib mir Bescheeeiiid" *sing*


Gerade in der Koch-Arena auf VOX. :lol:

Hatte ich natürlich schmachtend verfolgt :wink:! Und bei 'nem Fischgericht gegen den "Sushinator" eher knapp zu verlieren, ist keine Schande!
Ach Jasmin - irgendwann... :D

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 21:40 
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The Happy One hat geschrieben:
Eben gesehen:

Zoo:

Doku über eine Gruppe Zoophile, sehr interessant, teils mit wunderschönen Bildern und einem tollen Soundtrack, 9/10.

Da wir über den auch gestern kurz gesprochen haben: Wie siehst du denn die häufige Kritik, dass das Thema Sodomie hier zu harmlos und fast beschönigend gezeigt werde?

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 22:49 
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So muss Sonntag Abend Unterhaltung sein.Der Oscar für Sandra Bullock ist mehr als verdient und ausnahmsweise mal Nachvollziehbar.Von mir glatte 10/10.Der wandert demnächst erstmal ins Regal.

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 22:52 
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"Du wirst zu Eiscreme !"

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Ice Cream Man

:lol: :lol:
Oh Mann !
Als ich vorgestern schon die ersten 12 Minuten sah, war mir eigentlich klar auf was für eine Trash-Gurke ich mich hier einlasse und habe mich richtig gefreut. :mrgreen:
Doch erwartet man einen reinen Trashfilm, so wird man vermutlich enttäuscht, denn soooo scheiße ist der Film garnicht und an die Snychro gewöhnt man sich tatsächlich auch nach ner Zeit.
Clint Howard nimmt man den geistig zurückgebliebenen Killer, den strangen Eismann voll ab, wobei es allerdings ganz klar die Frage ist, inwieweit dass ein Kompliment an den armen Mann ist...
Auf jeden Fall wirkt der Film bis zu einem bestimmten Punkt tatsächlich "nur" wie ein etwas ungewöhnlicherer Slasher und wenn dann 4 Kinder in einer Gruppe beschließen den Killer auf eigene Faust zu stellen, hat man das typische 80´s Feeling und erwartet einen gewöhnlichen Slasher der Zeit (auch wenn er von glaub 94 ist...).
Doch dann kommt nach diesen ca. 40 Minuten direkt ein herrlich bescheuertes Highlight: Die Polizei kreuzt - cool wie immer, mit Sonnenbrille und in die Hüfte gestemmten Händen - beim Ice Cream Man auf, mit zwei Wagen.
Der Detective gibt dem Ice Cream Man einen Wisch in die Hand und sagt lässig: "Das ist ein Durchsuchungsbefehl "".
Dann geht er zu den Polizisten und sagt "OK, durchsuchen sie alles, Fliesen und geschlossene Türen werden aufgebrochen !" :D

Nun gehen die Cops tatsächlich mit Axt ins Haus rein und machen alles kaputt, ohne zu Fragen zerstören sie völlig unsinnigerweise das ganze Haus, schmeißen die Eismaschinen um, zerbrechen sogar Bilder und Glühbirnen, was ein Schwachsinn ! :lol: :lol:
Nur um danach dann absolut garnichts zu finden, dem Ice Cream Man zu sagen "Sorry Ice Cream Man, dass muss so !" und wieder abzuhauen.
Stellt euch das mal vor, ein Duchsuchungsbfehl als Bescheinigung der totalen Zerstörung, was ein Scheiß xD.

Nachdem es dann weitere teilweise schön blöde Unterhaltung gibt, mit größerem Fokus auf den Kindern, die zusammen versuchen den Fall zu lösen und dabei später noch total dumm vorgehen, kommt dann relativ kurz vom Ende das absolute Trashlight des Films:
Und zwar war der ICM, "Gregory", früher in einer Klinik (die man schon im Menü sieht und die tromatisch anmutet..), in der er von den verrückten Doktoren meterlange Spritzen bis zum Anschlag in den Kopf bekommen hat und die immer jeden Tag gesagt haben "Es gibt keine schlechten Tage, es gibt nur gute Tage ! Nuuur gute Tage !", was den armen Gregory dann hat so durchdrehen lassen. In diese Klinik gehen die beiden Cops dann auf jeden Fall und die Klinik ist nicht nur abbruchreif, sondern auch ausschließlich von Zombie-Valium-Patienten besiedelt und dem Doktor, der dann später "lalalal"-singend im Kreis tanzt....
Ich denke da muss man nicht mehr viel zu schreiben.
Ansonsten kriegt man durchgedrehte, zwischen "normal" und "trashig" (Kinder haben Raketen an ihren Fahrrädern und schießen damit rum Bild schwankende Kinder vs. Killer-Unterhaltung, deren Cops und Killer jedoch für besonders viel Kurzweil sorgen.

Und ja, die Szene auf dem Cover kommt wirklich vor :mrgreen: .

Eins noch: Der penetrante Eiswagen-Gedudel Soundtrack rockt wirklich hart.BildBild

Fazit: Erstaunlich gut gemachter und stets unterhaltender Killer-Blödsinn mit teilweise wirklich trashigen Momenten, aber auch durchaus ernst zunehmenden Passagen. Clint Howard ist mir suspekt :mrgreen: 6,5/10 Eistüten mit Augäpfeln (reine Unterhaltungs-Bewertung, natürlich kein obkjektiv "guter" Film)

Extras gibts keine, aber das Menü selber ist schon ein Extra, unglaublich einladend und schlecht :lol: :lol: .
Kleines Kuriosum noch: Auf dem Cover prangt ein FSK 16-Logo, auf der DVD selber jedoch eine FSK 18, beides die neuen Zeichen...eine FSK 16 ist völlig ausreichend.

Die 2,99€ die ich seinereit gezahlt habe, rentierten sich also so ziemlich, die 5, die der Film jetzt jedoch wieder bei Amazon kostet, sind schon hart an der Grenzen, mehr würd ich nicht zahlen.

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Zuletzt geändert von Kokoloko am 11. Mär 2012, 23:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 23:16 
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"Monsters" (GB 2010, Regie: Gareth Edwards)

Eine NASA-Kapsel brachte vor ca. 6 Jahren Beweisproben außerirdischen Lebens auf die Erde. D. h. sie stürzte über Mexiko ab. Die außerirdische Lebensform wurde freigesetzt und veränderte die Umgebung. In der Folge kam es zu Mutationen und nun ziehen riesige, krakenähnliche Mutanten über das Land und zerstören die Siedlungen, so daß sich die Regierungen schließlich gezwungen waren, ein großes Stück des Land, vom südlichen Teil der USA bis weit nach Mexiko zur infizierten Zone zu erklären, einem kaum zu durchquerenden Gefahrengebiet.
Der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) bekommt den Auftrag Sam (Whitney Able), die Tochter seines Chefs zurück in die Staaten zu geleiten. Die Zeit drängt, denn in zwei Tagen endet die Saison, in der es noch möglich ist, gefahrlos per Fähre in die USA einzureisen. Als sie jedoch die Fähre verpassen, bleibt ihnen nur der illegale Weg durch die "Infected Zone". Mit einer Gruppe Schleusern machen sie sich auf den Weg, dessen Ende sie kaum erahnen können... (OFDb, geändert)

Von der Grundidee her ist "Monsters" der Peter Jackson-Produktion "District 9" nicht unähnlich. Allerdings schlägt Gareth Edwards etwas ruhigere Töne an.
Etwas ZU ruhige Töne. Und leider werden einem die Charaktere im Laufe der Zeit nicht näher gebracht. Fand ich jedenfalls. So plätschert "Monsters" eigentlich eher so dahin.
Sehr gelungen sind dann wieder einige unheimliche Begegnungen mit den erzürnten Kreaturen. Recht glaubhaft dargestellt und höllisch spannend.
Hat mich ein wenig erinnert an "Jurassic Park", nur dass hier eben übergroße Tentakel-Aliens unterwegs sind. Am Ende gibt es auch eine recht schöne Szene,
in der sich zwei der Aliens umarmen und offensichtlich, nun ja... küssen. Hier macht der Film dann auch seine Botschaft deutlich. Die Aliens sind eigentlich friedlich, nur der Mensch greift sie immer wieder an.

Nett, aber am Ende habe ich mich doch glatt gefragt, ob das denn nun schon alles gewesen sein soll.

Ich glaube, da wäre mehr gegangen. So gibt es von mir nur:

6/10

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____ SPIRALIZED - Trailer ( german / with english subtitles ) ____

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Zuletzt geändert von „Guilala“ am 11. Mär 2012, 23:17, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2012, 23:16 
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In diesem anrührenden und bewegenden Drama spielt Sandra Bullock (ich liebe diese Schauspielerin) eine sehr wohlhabende Innenarchitektin, die den jungen "Michael Oher", der aus ärmlichen Verhältnissen kommt und sein Leben in verschiedenen Pflegefamilien verbracht hat, bei sich aufnimmt und ihm das gibt, was er nie zuvor in seinem Leben hatte: ein Zuhause und sehr viel Zuneigung. "Michael" entpuppt sich als Footballtalent und soll ein Stipendium an einem College erhalten, damit er was aus diesem Talent macht ...

Sandra Bullock hat für ihre Performance völlig zurecht einen Oscar und den Golden Globe erhalten, denn sie spielt wirklich großartig. Aber auch der junge Quinton Aaron verkörpert seine Rolle mit einer unglaublichen Authenzität, dass es eine wahre Freude ist, ihm bei seinem Schauspiel zuzusehen.

Besonders gut gefällt mir die ruhige Erzählweise, die anspruchsvoll und teils auch sehr traurig die Unterschiede zwischen Armut und Reichtum, aber insbesondere den schwierigen Werdegang des wortkargen "Michael" in schönen Bildern schildert. Glücklicherweise rutscht der Film hierbei nicht in die Kitsch-Schiene ab, was leider in einigen ähnlich gelagerten Filmen zu finden ist. Dieses Drama bleibt zu jeder Zeit seiner Linie treu.

Fazit: Ein sehr bewegendes Drama, das nicht nur durch seine anmutend-ruhige Erzählweise punkten kann, sondern gerade wegen Sandra Bullock und Quinton Aaron spielt dieser Film ganz klar in der ersten Liga. Einer der authentischsten und bewegendsten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ich kann nur eine ganz klare Empfehlung aussprechen!

Wertung: 9/10

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